Yoga Guide – Welcher Yogastil passt zu dir?

Yoga Guide – Welcher Yogastil passt zu dir?

Inzwischen gibt es sehr viele verschiedene Yoga-Formen und ich habe das Gefühl, jedes Jahr kommen neue hinzu. Ich möchte hier für Yoga-Anfänger und alle Interessierten einen Überblick der beliebtesten Yoga-Arten schaffen, mit ihren Kernelementen und für wen sie geeignet sind.

Acro Yoga

Acro Yoga verbindet Akrobatik mit Yoga und Thai-Massage. 2003 entwickelten Jason Nemer und Jenny Sauer-Klein diese Form in Kalifornien. Es wird zu zweit praktiziert, und hat sehr viel mit Vertrauen, Bewegung, Verbindung und Spiel zu tun. Durch Acro Yoga wird Körperbewusstsein, Gleichgewicht, Körperspannung, Koordination sowie die Fähigkeit loszulassen und zu entspannen geschult.

Für wen ist es geeignet?

Acro Yoga eignet sich für alle, die sich gerne spielerisch bewegen und auch einmal die eigenen körperlichen Grenzen ausloten möchten. Du solltest Körperkontakt, Vertrauensübungen und Gemeinschaft offen gegenüber stehen – dann kannst du in dieser Praxis viel für dich gewinnen und eine Menge Spaß haben.

Aerial Yoga

Aerial Yoga ist ein Yogastil, der mit Hilfe eines von der Decke hängenden Akrobatentuches ausgeführt wird. Seinen Ursprung hat Aerial Yoga in Amerika. Der Gründer, Christopher Harrison, der Akrobatik-Gruppe „AntiGravity“ kombinierte seine Yogakenntnisse mit dem Arbeitsgerät seiner Athleten. So entstand einer Mischung aus klassischen Yogaelementen, Tanz, Pilates und Fitness.

Für wen ist es geeignet?

Aufgrund der Gewichtsabnahme und der Haltungsunterstützung durch das Tuch ist Aerial Yoga gut für Anfänger sowie für Menschen mit Rückenproblemen geeignet.

Hingegen ungeeignet ist es für Schwangere und Menschen mit erhöhtem Blut-/ Augendruck.

Anusara Yoga

Anusara Yoga wurde 1997 von dem Amerikaner John Fried gegründet. Er kombinierte die Traditionen des Hatha und Iyengar Yoga. Er nannte seine neue Yoga Form „Anusara“, was „mit Anmut fließen“ bedeutet und häufig als „dem Herzen folgen“ interpretiert wird.

Anusara Yoga ist ein kraftvolles Hatha Yoga angereichert mit tantrischen Philosophien. Die biomechanischen Ausrichtungsprinzipien verfolgen einen körperfreundlichen Ansatz und der Energiefluss im Körper wird deutlich verbessert. Das Ergebnis sind ein gesteigertes, allgemeines Wohlbefinden und mehr Lebenskraft. Zudem beugt die genaue Ausrichtung Verletzungen vor, hilft Haltungsschäden zu verringern und schafft die Basis für eine stetige und sichere Weiterentwicklung in den Asanas.

Für wen ist es geeignet?

Anusara Yoga ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene gut geeignet. Jeder wird in seiner Vollkommenheit gesehen und unterstützt.

Ashtanga Yoga

Ashtanga Yoga ist wohl der schweißtreibenste Yoga. Der Inder Sri Krishna Pattabhi Jois (1915-2009) entwickelte eine sehr kraftvolle und dynamische Form des Hatha-Yoga. Asthanga Yoga unterscheidet sich von den anderen Yoga-Stilen, denn jeder Schüler übt in seiner eigenen Geschwindigkeit eine vom Lehrer vorgegebene Abfolge von Asanas, die oft durch Sprünge miteinander verbunden werden. Die größte Herausforderung beim Ashtanga Yoga ist es, trotz des hohen Tempos und der herausfordernden Asanas achtsam zu bleiben – und den eigenen Ehrgeiz unter Kontrolle zu halten.

Für wen ist es geeignet?

Durch das hohe Tempo und die Sprünge führt es bei Anfängern immer wieder zu Überforderungen und damit zu Verletzungen wie Knieproblemen sowie Zerrungen. Du solltest also eine gute Grundkondition und Körperstabilität mitbringen sowie keine Gelenkprobleme oder Verletzungen haben.

Bikram/ Hot Yoga

Bikram Yoga – auch Hot Yoga genannt – ist eine Serie von 26 Hatha Yoga-Übungen und zwei Atemübungen, die bei einer Raumtemperatur von 40°C und 40% Luftfeuchtigkeit praktiziert wird. Der Gründer, Bikram Choudhury, wählte die Übungen aus mehr als 800 Asanas aus und erstellte ein fordernder Yoga mit Verbesserung der Kraft, Flexibilität und Balance. Durch das Schwitzen soll die Körperentgiftung gefördert werden. Bikram Yoga ist im internationalen Vergleich der mit Abstand beliebteste Yogastil (gemessen an den Suchanfragen bei Google).

Für wen ist es geeignet?

Bikram Yoga ist grundsätzlich für jeden geeignet, der keinen schwachen Kreislauf hat.

Dru Yoga

Dru Yoga stammt aus der nordindischen Tradition Mahatma Gandhis und ist eine besonders sanfte Form des Yoga. Auf die westlichen Bedürfnisse hin wurde Dru Yoga weiter entwickelt. Es bietet leicht erlernbare Bewegungen, bei denen körperliche Beschwerden sowie seelische Wunden einfacher überwinden lassen. Die einzigartigen „Energy block release – Übungen“ aus dem Dru Yoga helfen nicht nur körperliche Unbeweglichkeit zu beseitigen, sondern auch seelische Blockaden wie Angst, Traurigkeit und Zorn zu beseitigen.

Für wen ist es geeignet?

Aufgrund der sanften Bewegungen ist Dru Yoga für Menschen jeden Alters und jeder Konstitution geeignet.

Hatha Yoga

Hatha Yoga setzt sich aus „Ha“ (=Sonne), „tha“ (=Mond) und „Yoga“ (=Einheit/ Harmonie) zusammen. Es ist eine körperbetonende Yogaform, die die Grundlage für die meisten zeitgenössischen Yogamethoden und unser Yogaverständnis generell darstellt. Entspannende, langsame, gut nachvollziehbare und wechselnde Yoga Haltungen gehören genauso zu einer Hatha Yoga Stunde wie verschiedene Atemübungen und eine Endentspannung.

Für wen ist es geeignet?

Idealer Yogastil für Anfänger.

Hormonyoga

Die brasilianische Psychologin und Yoga-Meisterin Dinah Rodrigues (geb. 1927) entwickelte ein speziell auf die Bedürfnisse der Frau abgestimmtes Yogaprogramm, um den Hormonhaushalt auf natürliche Weise ins Gleichgewicht zu bringen. Sie kombinierte dabei Übungen aus dem Hatha-Yoga, dem Kundalini-Yoga und tibetische Energieübungen. Gezielt werden Eierstöcke, Schilddrüse und Nebennieren stimuliert, um die Hormonproduktion anzuregen.

Für wen ist es geeignet?

Für Frauen ab ca. 35 Jahre mit und ohne Symptome, für Frauen mit Kinderwunsch (Fruchtbarkeit kann gefördert werden); Mädchen und Frauen mit Zyklusunregelmäßigkeiten, Prämenstruellen Syndrom, Zysten/PCO, Post-Pill-Syndrom, Hashimoto, Schilddrüsen-Problemen.

Kontraindikationen:

  • Schwangerschaft und die ersten 3 Monate nach der Entbindung
  • bei hormonell bedingten Brustkrebs
  • bei großen Myomen
  • bei fortgeschrittenen Endometriose
  • die erste Zeit nach allen OPs in Bauchraum
  • nach Herzoperationen und bei akuten Herzleiden

Iyengar Yoga

Iyengar Yoga besteht im Kern aus den Yogahaltungen (Asanas), diese werden in unterschiedlichen Sequenzen und mit verschiedenen Schwerpunkten geübt. Der Inder B.K.S. Iyengar (1918-2014) begründete diese Yogaform. Der weltweit verbreitete Stil kräftigt den Körper, bildet Standfestigkeit und eine klare Körperausrichtung im Zusammenspiel mit Flexibilität, Balance und Entspannung. Im Iyengar Yoga werden vor allem Hilfsmittel wie Gurte, Klötze, Stühle und vieles mehr genutzt. Die gezielte Entwicklung revolutionierte die Kunst des Yoga und legte darüber hinaus den Grundstein für den therapeutischen Yoga.

Für wen ist es geeignet?

Jeder kann im Iyengar Yoga gemäß seiner Möglichkeiten üben. Aufgrund des gezielten Einsatzes von Hilfsmitteln sind Körperliche Einschränkungen, schlechte Konstitution oder Alter keine Hinderungsgründe.

Jivamukti Yoga

Das Wort Jivamukti setzt sich aus Jiva, die Seele, und Mukti, die Befreiung zusammen. Die Jivamukti Yoga Methode, eine dynamische Form des Hatha Yoga, wurde in den 80er Jahren von den Amerikanern Sharon Gannon und David Life (Madonnas Lehrer) in New York entwickelt und basiert auf fünf Säulen:

  1. Ahimsa: gewaltloser, mitfühlender Lebensstil gegenüber Tieren, der Umwelt und allen lebenden Wesen (Veganismus)
  2. Bhakti: Anerkennen, dass das Erfahren und Erleben des göttlichen oder großen Selbst das Ziel aller Yogapraktiken ist.
  3. Dhyana od. Meditation: Eine Verbindung zur immerwährenden, unveränderlichen Wahrheit und Realität im Inneren schaffen.
  4. Nada: Die Entwicklung eines Klang- und Schwingungskörper und -geistes durch genaues hin- und zuhören.
  5. Shastra: Studium der alten yogischen Schriften, Fokus des Monats und Sanskrit-Chanting.

Für wen ist es geeignet?

Du solltest Freude an einer Mischung aus Übungen aus dem fließenden Vinyasa Yoga, aus Singen, bewusstem Atem (Pranayama), Entspannung und Meditation haben.

Kundalini Yoga

Im Kundalini Yoga (Lehre von Yogi Bhajan (1929-2004)) geht es um Anregung und Verstärkung jener Energie, die im Becken bzw. am unteren Ende der Wirbelsäule ruht. Bei diesem Yogastil werden Körperübungen mit Entspannungstechniken vereint, Mantras gesprochen und meditiert. Der stetige Wechsel zwischen passiven und aktiven Kundalini Yoga Übungen sorgt dafür, dass die natürliche Energie fließ und die Kraft des Körpers geweckt wird.

Für wen ist es geeignet?

Kundalini Yoga kann jeder praktizieren. Es ist zwar nicht notwendig, aber du solltest im Allgemeinen für Spiritualität offen sein und dich für Pranayama (Atemtechniken) interessiert.

Lachyoga (Hasyayoga)

Lachyoga ist das bewusste Hervorrufen von Lachen ohne äußeren Grund mittels Lachyoga-Übungen. Man spürt die positiven Effekte gleich von der ersten Stunde an. Lachyoga hilft, mehr Lachen ins Leben zu bringen, denn Lachen ist ansteckend. Man gewinnt mehr Selbstvertrauen, eine positive Einstellung sowie Hoffnung und Optimismus.
Lachyoga ist eine einzigartige Übung, die von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria entwickelt wurde. Lachübungen werden mit Atemübungen (Pranayama) kombiniert – dadurch dringt mehr Sauerstoff in Körper und Gehirn. Es wirkt sich positiv auf den Endorphinehaushalt aus, was Depressionen und Schmerzen mildern kann.

Für wen ist es geeignet?

Für alle, die gerne lachen oder gerne mal wieder lachen würden.

Luna Yoga

Adelheid Ohlig (* 1945 in Frankfurt/Main) ist eine deutsche Journalistin, Autorin und Begründerin des international bekannten Luna Yoga. Die Tradition des Yoga verbindet sich mit modernen Erkenntnissen aus Psychologie und Medizin. Der Focus liegt in der individuellen Gestaltung der Übungen, die speziell auf die Gesundheit und das harmonische Funktionieren der Beckenorgane einwirken. Die Praxis setzt, vor allem bei Frauen, neue Kräfte und Energien frei, steigert ihre Fruchtbarkeit und Sexualität, löst kreative Blockaden und hilft dabei, den eigenen Körper besser zu spüren.

Für wen ist es geeignet?

Beim Luna Yoga steht meist die Frau im Mittelpunkt. Es geht um die Steigerung der Fruchtbarkeit bei Problemen in den Wechseljahren, Regelschmerzen, PMS oder auch zur Anregung der Kreativität. Doch auch bei Männern soll Luna Yoga helfen, ihre Fruchtbarkeit und Spermienvitalität zu erhöhen.

Sivananda Yoga

Sivananda Yoga vereint die Lehren des Hatha Yoga, Raja Yoga, Jnana Yoga, Karma-Yoga und Bhakti Yoga. Es gilt als ganzheitliches Yoga und wurde nach dem Begründer Swami Sivananda Saraswati  (1887 bis 1963) benannt. Sivananda Yoga ruht auf folgenden fünf Grundpfeilern:

  • Asanas (Yogahaltungen): Die Asanas werden meist in Form der traditionellen „Rishikesh-Reihe“ unterrichtet
  • Pranayama (Atemübungen)
  • Tiefenentspannung
  • Meditation (mit oder ohne Mantren)
  • „sattvige“ Ernährung

Eine praktische Methode, die körperliche und geistige Gesundheit fördert: Fitness und Beweglichkeit, Konzentration, Stressbewältigung und Ausgeglichenheit.

Für wen ist es geeignet?

Sivananda Yoga ist für jeden geeignet, der es eher ruhig, entspannt und harmonisierend mag.

Strala Yoga

Im Strala Yoga steht nicht die korrekte Ausführung im Vordergrund, denn anstatt Haltungen werden Bewegungen angeleitet. Hauptsächlich geht es um die Umsetzung von Gefühlen in einen individuellen Bewegungsfluss und nicht um ein „richtig“ oder „falsch“. Menschen sollen wieder mehr Leichtigkeit lernen, auf den eigenen Körper zu hören und Freude beim Bewegen spüren. Beim Besuch einer Strala Yogastunde erwartet dich eine ganze Portion gute Energie und im entspannten Flow mit moderner Musik darf gelacht werden. Es gibt sechs unterschiedliche Varianten der Stunden – Relax, Basics, Gentle, Core, Energize und Strong.

Für wen ist es geeignet?

„Strala eignet sich besonders gut für Anfänger, da der Fokus nicht auf der perfekten Ausrichtung einer Haltung liegt, sondern auf dem persönlichen Gefühl in den Bewegungen.“ (Anna Kleb, erstes Strala Yogastudio Deutschlands)

SUP Yoga

Stand Up Paddle Yoga ist kein eigener Yogastil. Du tauschst hier deine Yogamatte gegen ein Paddleboard ein. SUP Yoga ist ein leicht zu erlernender neuer Trend mit der Herausforderung auf dem Board innere und äußere Balance zu finden. Zum einen hat man intensives Training für die Muskulatur, zum anderen hilft SUP Yoga beim Treibenlassen und Hineinsinken in den Moment sowie der Fokussierung auf das Wesentliche. SUP Yoga macht riesen Spaß und stellt damit eine tolle Abwechslung zu den konzentrierten und ruhigen Yogakursen im Yogastudio dar.

Für wen ist es geeignet?

Für alle Surfer, Sonnenanbeter, Wasserratten und Neugierige.

TriYoga

TriYoga ist ein alter Yogastil aus Indien, der in Vergessenheit geraten ist und von der Kalifornierin Kali Ray wieder belebt und weiter entwickelt wurde. Es ist die Kunst und Wissenschaft des Yogaflows. Eine meditative Dreiheit von Asana, Pranayama und Mudra, die systematisch von Basics bis zu Level 7 durchgeführt wird. TriYoga basiert auf Hatha Yoga und zeichnet sich durch die wellenförmigen Bewegungen der Wirbelsäule aus, Entspannung in Aktion und die Ökonomie der Bewegungen lassen es zu einem sehr dynamischen Yoga werden.

Für wen ist es geeignet?

Durch den systematischen Aufbau und die Wirkung der Übungen eignet es sich TriYoga für Anfänger sowie für Fortgeschrittene. Das Alter ist dabei unerheblich.

Vinyasa Yoga/ Power Yoga

Das moderne Power Yoga ist ein dynamischer und kräftigender Yoga-Stil, bei dem die Asanas fließend ineinander übergehen und einen Vinyasa Flow entstehen lassen. Dabei unterscheidet es sich kaum vom Ashtanga Yoga, lediglich werden Position, Bewegungsabläufe und Atemtechnik den Praktizierenden angepasst, haben also keine starre Abfolge. Power Yoga hat sich in der westlichen Welt gut etabliert, da die Menschen andere Bedürfnisse haben als in den östlichen Hemisphären. Der Westen ist körper-betonter, schneller und so hilft Power Yoga dem modernen Menschen, über seinen Körper Zugang zu sich zu finden, klarer und ruhiger zu werden und mehr Energie aufzunehmen.

Für wen ist es geeignet?

Power Yoga ist ein guter Stil für Einsteiger, aber auch dafür gemacht sich im fortgeschrittenen Stadium immer weiter zu steigern.

Yin Yoga/ Faszien Yoga

Yin-Yoga stellt den Gegenpart zu den körperbetonten, dynamischen Yang-Yoga-Stilen dar. Das Konzept besteht aus Haltungen, die vom traditionellen Hatha Yoga abgeleitet und mit Einflüssen aus dem traditionellen indischen Yoga, dem chinesischen Taoismus und Erkenntnissen aus der westlichen Wissenschaft über Körperbau und Funktion der inneren Organe ergänzt wurden. Im Yin-Yoga werden die Asanas zwischen drei und fünf Minuten gehalten. Dieses lange Halten bewirkt vor allem zwei Dinge: Zum einen wird dem Körper Zeit gegeben, sich langsam zu öffnen und zum anderen tritt die Beschäftigung mit der eigenen Gedankenwelt in den Vordergrund.

Für wen ist es geeignet?

Für alle, die Yoga ohne „Power“ machen möchten und sich gerne mal in Haltungen hineinfallen lassen.

 

 

Inzwischen gibt es auch die verschiedensten Mischformen aus Yoga und anderen Sport-/Trainingskonzepten, hier ein Auszug:

Boxing Yoga

Verbindet Box-Elemente mit Yoga.

Chi Yoga

Verbindet Tai Chi-Elemente mit Yoga.

Cross Yoga/ CrossFit Yoga

Ist sportlich orientiert und wird in der CrossFit Box praktiziert.

Physyolates

Verbindet Elemente aus Sportphysiotherapie, Yoga und Pilates.

Yogalates

Eine Mischung aus Yoga und Pilates.

 

Welcher Yogastil passt zu dir? Schreibe mir welche Yogastile du schon ausprobiert hast und warum sie dir gefallen oder gar nichts für dich sind. Ich bin gespannt auf eure Kommentare.

 

 

 

 

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